Leistungen

Dichtheitsprüfung

Kanalkamerainsp

Rohrreinigung

Koaleszenz- Fettabscheider

Verbau

 

Dichtheitsprüfung für Sammelgruben und Kleinkläranlagen nach DIN 4261 1986-30

DIN 1986-30 und DIN EN 1610

Abflusslose Sammelgruben und Kleinkläranlagen sind nach der Errichtung, nach sonstigen baulichen Maßnahmen und in regelmäßigen Abständen durch eine Fachfirma auf Dichtheit überprüfen zu lassen.

Sammelgruben

Der Betreiber von Abwasseranlagen hat seine Anlagen gemäß § 61 Absatz 2 WHG unter anderem auf ihren Zustand selbst zu überwachen, was auch die Überwachung der Dichtheit der Anlage einschließt. Zur Durchführung der Dichtheitsprüfung ist die DIN 1986 Teil 30 maßgebend.

Für die wiederkehrende Dichtheitsprüfung gelten folgende Fristen:
a) Sammelgruben mit DIBt-Zulassung sowie Sammelgruben in monolithischer Bauweise, für die bereits eine Dichtheitsprüfung vorgenommen wurde:
- innerhalb von Wasserschutzgebieten 5 Jahre
- außerhalb von Wasserschutzgebieten 20 Jahre
b) übrige Sammelgruben, für die eine Dichtheitsprüfung bereits vorgenommen wurde:
- innerhalb von Wasserschutzgebieten 3 Jahre
- außerhalb von Wasserschutzgebieten 10 Jahre

Abwassersammelgruben sind für die Dichtheitsprüfung bis Oberkante Schachthals (Konus) bzw. Abdeckplatte auf Dichtheit durch Befüllung mit Wasser zu prüfen. Der Wasserzugabewert darf bei Gruben, die aus Mauerwerk oder Beton hergestellt sind, 0,10 l/m² benetzter Innenfläche der Außenwände und Sohle der Abwassersammelgrube während der Prüfzeit von 30 min nicht überschreiten.

Bei Abwassersammelgruben aus anderen Werkstoffen (z. B. Polyethylen, GFK) ist keine Wasserzugabe zugelassen.

Kleinkläranlagen

Für die Dichtheitsprüfung von in Betrieb befindlichen Kleinkläranlagen ist das in DIN EN 12566-1, Anhang A festgelegte Verfahren maßgebend. Werden Kleinkläranlagen saniert oder entsprechend dem Stand der Technik beziehungsweise den allgemein anerkannten Regeln der Technik nachgerüstet, ist eine Dichtheitsprüfung der gesamten Anlage wie bei einer Neuanlage nach DIN EN 12566-1 beziehungsweise DIN EN 12566-3 durchzuführen.
Die für die Prüfung von Abwassersammelgruben genannten Fristen gelten für Kleinkläranlagen analog.

Bei in Betrieb befindlichen Kleinkläranlagen hat die Dichtheitsprüfung bis 100 mm über Höhe des Zulaufes zu erfolgen. Auf eine Vorprüfzeit zur Sättigung des Betons kann verzichtet werden. Die Prüfzeit beträgt 30 Minuten. Die zulässige Wasserzugabe ist, bezogen auf die benetzte Fläche, einschließlich der Sohle anzugeben. Bei Kläranlagen aus Beton darf das gesamte Wasservolumen, welches zum Erhalten des Prüfdrucks zugefügt wird, 0,10 l/m² benetzter Fläche bezogen auf die gesamte Prüfzeit nicht überschreiten. Bei Kläranlagen aus GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) oder Polyethylen ist keine Wasserzugabe zugelassen.

Werden Kleinkläranlagen saniert oder entsprechend dem Stand der Technik nachgerüstet, ist eine Dichtheitsprüfung der gesamten Anlage wie bei einer Neuanlage nach DIN EN 12566-1 bzw. DIN EN 12566-3 durchzuführen.

Über die durchgeführte Dichtheitsprüfung ist ein Protokoll zu fertigen, welches entsprechend den Forderungen die notwendigen Daten (mindestens Geometrie der Grube, benetzte Innenfläche, Prüfzeit, Wasserzugabewert, Prüfmethode) und das Ergebnis der Prüfung enthält.

 

Kanalkamera

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Beseitigung von Verstopfungen in Abwasserrohren, Spülen, Reinigen von Versickerungen

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Wartung und Generalinspektion von Koaleszenz- und Fettabscheidern

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